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„Es reicht!“

Liebe Frau Rendi Wagner!

Liebe Frau Meinl - Reisinger!

Lieber Herr Kickl!

 

Eigentlich reicht es langsam!

Es ist unerträglich und man kann Ihnen leider – sehr geehrte Damen und sehr geehrter Herr – nicht mehr zuhören und Sie deshalb nur vehement auffordern: Schweigen Sie bitte oder beginnen Sie zu denken!

Ihre Parteien waren es, die nahezu von Beginn an sämtliche gesetzten Maßnahmen als zu streng, zu eng und zu freiheitsberaubend angesehen haben! Maßnahmen, welche Sie – alle drei -  möglichst schnell wieder abschaffen wollten! Und Ihre drei Parteien waren es, denen im Soft-Lock-Down viele Dinge zu wenig intensiv waren - und jetzt kommt plötzlich wieder die Kehrtwende?

Ihre Parteien waren es, welche ständig auf Eigenverantwortung plädiert haben und gemeint haben, jeder Staatsbürger sei eigenständig und intellektuell fähig, dieses Problem zu erkennen und dementsprechend zu handeln!

 

NEIN – SO IST ES EBEN NICHT! NEIN - NICHT JEDER STAATSBÜRGER IST FÄHIG UND BEREIT DAZU! NEIN – ES GIBT KEINE FLÄCHENDECKENDE EIGENVERANTWORTUNG!

 

Nicht wegen der österreichischen Bundesregierung müssen tausende Bürgerinnen und Bürger noch Maske tragen und in einen 2ten Lock-Down gehen, sondern wegen jenen Corona-Leugnern, Querdenkern, Egoisten und Egomanen, welche – unterstützt durch Ihre ständigen Wortmeldungen – sich über sämtliche notwendigen und logischen Regelungen und Maßnahmen hinwegsetzen und diese nur permanent lautstark kritisieren. Diesen Menschen aber klar zu machen, dass sie Verursacher, Quertreiber und „Gefährder“ sind – dafür haben Sie alle offenbar nicht den Mut.

Sollten Sie sich – in dieser für die ganze Welt so dramatischen Situation  – nicht eigentlich glücklich schätzen, nicht in Regierungsverantwortung gekommen zu sein und all diese so schwerwiegenden Entscheidungen daher nicht selbst treffen und verantworten zu müssen ??

Und sollten Sie nicht grade jetzt einmal auf Ihr so engstirniges Oppositionsdenken verzichten und eher versuchen, an einer Lösung dieser so essentiell und lebensbedrohlich gewordenen Situation aktiv, kooperativ und konsensbereit mitzuwirken??

 

Sie alle sollten sich doch durch Ihre Ausbildung im Zivilberuf (Dr. med., Studium der Rechtswissenschaften und der Integrationspolitik, Studium der Publizistik und Politikwissenschaften) grade in dieser für alle so schweren Zeit mehr davon und noch mehr von Ihrer menschlichen Seite und Erfahrung leiten und lenken lassen, als ständig nur Ihre zweifelhaften Oppositions-Aufgaben zu strapazieren und diese (ungeachtet aller eben jetzt gebotenen Vernunft und Kooperationsbereitschaft!) um jeden Preis zu „verfolgen“ und zur Schau zu stellen!

 

Ich glaube, nicht allein zu sein, wenn ich denke, nicht nur Ihre eigenen Parteigänger sondern alle Österreicher wären Ihnen herzlich dankbar dafür -  und Sie würden damit endlich einmal als „echte“, staatstfähige und zurecht gewählte Politiker wahrgenommen werden!

 

Roland Gatterwe

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Kommentare: 31
  • #1

    josef.heidenreichstein@gmail.com (Mittwoch, 18 November 2020 08:17)

    Gut "gebrüllt" Herr Gatterwe. Da stimmt jedes Wort.

  • #2

    alois@litschauer.com (Mittwoch, 18 November 2020 09:31)

    Auch meine Meinung. Wir haben in unserem Land auch Dummköpfe, die sich als Politiker/innen öffentlich zeigen. Gott sei Dank sind sie(noch immer) in der Minderheit und die Mehrheit denkt anders.

  • #3

    silvia Edinger atelier@pansilva.at (Mittwoch, 18 November 2020 09:46)

    Danke für diesen Kommentar, den ich vollinhaltlich unterschreiben möchte.

  • #4

    Winfried Leisser (Mittwoch, 18 November 2020 10:21)

    Ein Beitrag, der ganz der Wahrheit entspricht und von mir uneingeschränkt unterstützt wird! Es ist traurig, nie an das große Ganze zu denken und nur aus parteipolitischen Gründen immer dagegen zu sein. Das gilt in Übrigen auch für den ORF, der die Bevölkerung ständig verunsichert, nur Regierungskritiker zu Wort kommen lässt und von der generell ablehnenden Meinung der Wissenschaft spricht, wenn er endlich eine einzelne regierungskonträre Forschermeinung gefunden hat. Als ob die Regierung von sich aus, ohne Rückendeckung durch die anerkannte Wissenschaft willkürlich Entscheidungen träfe.

  • #5

    Helga Fichtner (Mittwoch, 18 November 2020 11:01)

    Danke für diesen Beitrag!

  • #6

    Gottfried Kaindl (Mittwoch, 18 November 2020 11:13)

    Sehr geehrter Herr Oberschulrat!
    Dein offener Brief soolte alle unsere Staatsbürger erreichen!
    Mich macht so eine Parlamentsdebatte wie im "ORF" gesendet wütend und traurig! Solche flegelhafte Wortmeldungen habe ich in meinem langen Leben nicht einmal in einer Stammkneipe um Mitternacht erlebt!
    Es fehlen wie du es richtig siehst, jegliche Art von Verantwortung und Moral!

  • #7

    Doris Frey (Mittwoch, 18 November 2020)

    Ich bin ganz ihrer Meinung und gratuliere zu diesem Artikel ��

  • #8

    Josef Kromsian (Mittwoch, 18 November 2020 12:31)

    Sehr geehrter Herr Oberlehrer!
    Einfach zum Nachdenken - "Es reicht" wirklich mit dieser Bundesregierung!
    Schulschließungen grundfalsch – Regierung verantwortlich für fehlende Sicherheitskonzepte!
    Wir sind davon überzeugt, dass es grundfalsch ist, Schulen zu schließen. Sowohl nationale als auch internationale Studien belegen, dass Kinder in der Schule kein relevanter Infektionstreiber sind.
    „Natürlich können sich Kinder infizieren, aber wir wissen, dass Kinder verglichen mit Erwachsenen nur ein Zehntel der Infektionsrate haben“, so die SPÖ-Vorsitzende bei einer Pressekonferenz im Vorfeld des Hauptausschusses des Nationalrats am 15. November. Die SPÖ hat immer einen konstruktiven, sachlichen und lösungsorientierten Zugang, um gemeinsam diese Jahrhundertkrise zu bewältigen. „Aufgrund des Versagens der Regierung im Corona-Management ist eine Notbremsung mit verschärften Maßnahmen auch notwendig“, so unsere Vorsitzende. Schulschließungen können wir jedoch aus fachlicher Sicht nicht mittragen.
    Schulschließungen haben enorme Nebenwirkungen
    „Schulen zusperren kann jeder. Seit Monaten hätte die Regierung die Verantwortung gehabt, Sicherheitskonzepte für die Schulen zu entwickeln, um Schulen zu sicheren Orten zu machen und dazu beizutragen, dass PädagogInnen und SchülerInnen sicher sind. Doch die Regierung hat die Schulen alleine gelassen und kein Sicherheitskonzept entwickelt“, kritisiert unsere Vorsitzende. Aktuelle Ages-Daten belegen, dass die 15 bis 18-jährigen OberstufenschülerInnen, die bereits seit über zwei Wochen im Distance Learning sind, eine höhere Infektionshäufigkeit als in der Schule zeigen, so Rendi-Wagner. Schulen zuzusperren hat wenig Nutzen, aber große wirtschaftliche und gesundheitliche Nebenwirkungen. „Allein schon durch die mangelnde Bewegung bekommen mehr Kinder Übergewicht und es kommt zu mehr psychischen Problemen. Und auch die Bildungslücke tragen Kinder wie einen Rucksack ein Leben lang mit.“
    Schulschließungen aus fachlicher Sicht nicht mitzutragen
    Österreich hat durch das Versagen der Regierung den weltweit höchsten Anstieg an Neuinfektionen – vom Vorzeigeland im Frühjahr zum Schlusslicht weltweit. Dafür trägt die Regierung die Hauptverantwortung! Da es in den nächsten Tagen zu Engpässen auf den Intensivstationen kommen könnte, ist der neuerliche Lockdown grundsätzlich aber notwendig. Unsere Vorsitzende stellt klar: „Ja, es braucht eine Notbremse. Aber Schulen zu schließen, ist keine wirksame, aber dafür eine umso schädlichere Maßnahme. Das habe ich immer gesagt und ich habe in den letzten Wochen wiederholt vor diesem Schritt gewarnt.“ Da die Schulschließungen aus fachlicher Sicht nicht mitzutragen sind, stimmte die SPÖ dem Gesamt-Lockdown-Paket nicht zu.

  • #9

    Josef Kromsian (Mittwoch, 18 November 2020 12:41)

    Nachtrag zum Nachdenken, weil es wirklich "reicht" mit dieser Bundesregierung!
    Regierung will Menschen still und heimlich die Pension kürzen
    Mitten in der größten Gesundheits- und Wirtschaftskrise der Zweiten Republik will die Regierung das von ihr verursachte Corona-Chaos nutzen, um Menschen still und heimlich die Pension zu kürzen. Wir haben in einem Dringlichen Antrag an die Regierung die Beibehaltung der neuen Hacklerregelung gefordert. Doch Türkis-Grün will an der Pensionskürzung festhalten.
    Die Bundesregierung versucht, diese Woche im Parlament die abschlagsfreie Pension nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen: „Wenn Kurz glaubt, im Schatten von Covid den Menschen die Pensionen still und heimlich kürzen zu können, hat er die Rechnung ohne die SPÖ gemacht!“ , stellt dazu unser stv. Klubvorsitzende Jörg Leichtfried klar. Die SPÖ fordert im Parlament in einem Dringlichen Antrag an den Bundeskanzler die Beibehaltung der abschlagsfreien Pension nach 45 Arbeitsjahren inklusive einer Ausweitung auf andere Berufsgruppen und Einbeziehung weiterer Jahrgänge. „Türkis-Grün will in einer Nacht- und Nebelaktion ohne Ausschuss, ohne Begutachtung und ohne Debatte die abschlagsfreie Pension abschaffen. Die Regierung glaubt offenbar, das fällt niemandem auf. Doch da hat sie sich getäuscht“, sagt Leichtfried. Kanzler Kurz hat vor der Wahl der neuen Hacklerregelung zugestimmt. „Was vor der Wahl gilt, muss auch nach der Wahl gelten. Alles andere ist eine Täuschung der Wählerinnen und Wähler!“, stellt Leichtfried klar.
    Hacklerregelung ausweiten
    Die Regierung begeht mit der Abschaffung der abschlagsfreien Pension mit 45 Arbeitsjahren und damit der Wiedereinführung von Abschlägen für Langzeitversicherte wieder einen sozialpolitischen Fehltritt. Für uns ist klar: Jetzt bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu sparen, von denen viele aktuell ohnehin mit finanziellen Schwierigkeiten und ungewissen Zukunftsaussichten konfrontiert sind, ist absolut abzulehnen. Es muss im Gegenteil dazu eine Ausdehnung der abschlagsfreien Pension mit 45 Arbeitsjahren auf alle Berufsgruppen erfolgen. Auch sollte die Anrechnung von Präsenz- und Zivildienst-Ersatzzeiten als Beitragszeiten erfolgen, denn wer dieser Verpflichtung nachgekommen ist, darf nicht gegenüber jenen, die diesen Dienst nicht abgeleistet haben, benachteiligt werden. Auch die Neuberechnung der Pensionsleistung jener benachteiligten Jahrgänge, die zwischen der Abschaffung der alten „Hacklerregelung“ und dem Inkrafttreten der abschlagsfreien Pension mit 45 Arbeitsjahren trotz 540 Beitragsmonaten mit hohen Abschlägen in Pension gegangen sind, ist eine Frage der Gerechtigkeit.
    Auch Frauen profitieren
    Das vermeintliche Argument, dass Frauen von dieser abschlagsfreien Pension nicht profitieren würden, ist falsch. Es wird versucht, mit fadenscheinigen Argumenten Frauen gegen Männer auszuspielen, um die Abschaffung der abschlagsfreien Pension mit 45 Arbeitsjahren zu rechtfertigen. Fakt ist: Frauen profitieren NOCH nicht davon. Die Anpassung des Frauenpensionsalters an das der Männer beginnt schrittweise mit Jahresbeginn 2024, bis zum Jahr 2033 soll sie abgeschlossen sein. Diese schrittweise Anpassung trifft alle Frauen, die nach dem 2.12.1963 geboren sind. Frauen, die ab dem 2.6.1968 zur Welt gekommen sind, haben bereits das gleiche Regelpensionsalter wie Männer. Ebenso wird von Türkis-Grün nicht erwähnt, dass bei der abschlagsfreien Pension nach 45 Arbeitsjahren Kindererziehungszeiten im Ausmaß von fünf Jahren bzw. 60 Monaten angerechnet werden, um Benachteiligungen von Frauen zu vermeiden. Darüber hinaus muss auch klargestellt werden, dass Frauen nach wie vor ab dem 60. Lebensjahr abschlagsfrei in Pension gehen können.
    In unserem Entschließungsantrag fordern wir:
    die abschlagsfreie Pension bei 540 Beitragsmonaten beizubehalten und keine Maßnahmen zu setzen, um diese Pensionsart wieder abzuschaffen.
    Darüber hinaus wird die Bundesregierung aufgefordert, die bestehende abschlagsfreie Pension mit 45 Arbeitsjahren dahingehend zu adaptieren, dass:
    alle Berufsgruppen diese Pensionsmöglichkeit erhalten,
    eine Neuberechnung aller Pensions- und Ruhegenussleistungen mit 1.1.2021, die auf § 15 APG (Kontoerstgutschrift) beruhen oder die mit einem Stichtag ab 1.1.2014 und vor 1.1.2020 gewährt wurden und somit Abschläge bis zu 12,6 Prozent trotz 540 Beitragsmonaten aufweisen, durchgeführt wird, damit diese Leistungen ab dem 1.1.2021 ohne Abschläge ausbezahlt werden und
    Zeiten des Präsenz- und Zivildienstes als Beitragsmonate der Erwerbstätigkeit für den Pensionsanspruch der abschlagsfreien Pension mit 45 Arbeitsjahren anerkannt werden.
    Türkis-Grün lehnen Antrag ab
    Die Regierungsparteien haben – gemeinsam mit den NEOS – unseren Entschließungsantrag im Parlament abgelehnt.

  • #10

    Doris Frey (Mittwoch, 18 November 2020 13:19)

    Herr Kromsian,
    sie sind wahrscheinlich ein SPÖ Politiker,so wie sie schreiben.
    Die Fehler wurden schon vor langer Zeit von der SPÖ Regierung gemacht,sozialer Ausverkauf,Umverteilung und viele Versprechen die nie eingehalten wurden.Dies alles auf Kosten des arbeitenden Volkes.
    Und bei all ihrer Kritik an der Regierung,so niveaulos , von machtgier und verletzten Ego der Opposition hat es noch nie gegeben.Wenn man denen zuhört ,kann man sich nur mehr fremdschämen!!!!
    Gott sei Dank gibt es viele Leute in Österreich die von dieser Oppositionpolitik genug haben!!!!

  • #11

    Josef Kromsian (Mittwoch, 18 November 2020 14:04)

    Sehr geehrte Frau Frey,
    ich bin genauso ein kleiner Politiker wie der Verfasser des Kommentars "Es reicht"
    Seit 1987 gab es keine Alleinregierung SPÖ, sondern immer SPÖ und ÖVP! Außer 2000 - 2006 ÖVP-FPÖ/BZÖ (Schüssel)
    Ich schau mir auch immer die Parlamentsbeiträge an und die Beiträge von Frau Dr. Pamela Rendi Wagner waren immer sachlich und korrekt!!!
    Gott sei Dank gibt es schon viele Menschen die von dieser Bundesregierung genug haben!!!

  • #12

    Beatrix Hengstberger (Mittwoch, 18 November 2020 16:47)

    Lieber Roland, ich gratuliere dir herzlichst zu diesen wohltuenden und längst überfälligen Worten, denen ich mich inhaltlich nur voll und ganz anschließen kann!!!

  • #13

    redaktion@pfleger.at (Mittwoch, 18 November 2020 16:54)

    Sehr geehrter Herr Kromsian,
    ich finde es toll, dass Sie unter Ihrem Namen schreiben. Vielleicht hätten Sie auch dazuschreiben können, dass Sie Bezirksgeschäftsführer der SPÖ Horn sind. Dann wäre Ihre Argumentation sicher für viel Leserinnen und Leser leichter zuzuordnen gewesen.
    Redaktion HIZ

  • #14

    Alois Vyhnalek (Mittwoch, 18 November 2020 17:28)

    Hoffentlich bringt der Beitrag des Herrn Kromsian nicht andere "Parteisoldeten" dazu, auch solche Beiträge zu schreiben. Viele Leute werden sich wie ich ein eigenes Bild machen!

  • #15

    Alois Vyhnalek (Mittwoch, 18 November 2020 17:30)

    Den Fehler bei "Parteisoldaten" darf sich jeder behalten, der ihn findet!

  • #16

    Josef Kromsian (Mittwoch, 18 November 2020 17:31)

    Sehr geehrte Redaktion!
    Sie haben vollkommen recht, dass würde ich mir bei den anderen Diskussionsteilnehmern auch wünschen. Da die meisten ÖVP Parteigänger sind.
    Mit freundlichen Grüßen
    Josef Kromsian
    Regionalgeschäftsführer
    SPÖ Waldviertel

  • #17

    Prof. Herbert Stadler, Wien (Mittwoch, 18 November 2020 18:49)

    Gratulation, Herr Direktor OSR Gatterwe, zu dieser punktgenau Analyse! Außer Dagegensein hat diese jämmerliche Opposition seit Monaten nichts zu bieten! Erstaunlich wie derzeit SPÖ und die Freiheitlichen harmonieren, wenn es gegen die Regierung geht!
    Danke für diesen Ihren kompetenten und scharfsinnigen Beitrag!
    Mit besten Wünschen,
    Prof. Herbert Stadler

  • #18

    Josef Kromsian (Mittwoch, 18 November 2020 18:53)

    Sehr geehrter Herr Vyhnalek!
    Demokratie kann nur durch Vielfalt der Meinungen entstehen, aber niemals im Einheitsbrei einer ÖVP-Kantine!

  • #19

    Herbert Surböck (Mittwoch, 18 November 2020 19:26)

    Sehr geehrter Hr. Gatterwe!
    Ich danke dir für deine treffenden Zeilen.
    Es ist schon recht (liebe SPÖ, FPÖ und NEOS-Anhänger) wenn man Kritik übt, aber man sollte auch ein Rezept haben es besser zu machen. DAVON IST NICHTS ZU ERKENNEN.
    Nur dagegen zu sein ist relativ einfach, aber dem politischen Gegner mal rechtgeben, das wäre ein starkes Zeichen.
    Ich danke allen die sich dafür einsetzen diese Pandemie zu bekämpfen.
    Und dir lieber Roland empfehle ich mach nur so weiter und lass dich nicht beirren.

  • #20

    Alois Vyhnalek (Mittwoch, 18 November 2020 19:41)

    Sehr geehrter Herr Kromsian!
    Demokratie ist für mich unter anderem auch ANERKENNUNG EINER MEHRHEIT mit SACHLICHER Kritik, aber sicher nicht so, wie Sie offensichtlich von Ihrer Partei geschult wurden! Ihr Horizont wird doch nicht auf den Einheitsbrei einer SPÖ-Kantine eingegrenzt sein!
    Einen schönen Abend noch und tschüss!

  • #21

    Margot Flood (Mittwoch, 18 November 2020 20:09)

    Danke für diesen Artikel, wie wahr!!

  • #22

    Josef Kromsian (Mittwoch, 18 November 2020 20:27)

    Sehr geehrter Herr Vyhnalek!
    Wenn Sie in ihrem Kommentar schreiben „Hoffentlich bringt der Beitrag des Herrn Kromsian nicht andere „Parteisoldaten“dazu, auch solche Beiträge zu schreiben“ dann bekunden Sie das Sie lieber mit ihren Gleichgesinnten Parteigängern auf dieser Plattform diskutieren und das ist ganz einfach Einheitsbrei einer ÖVP-Kantine.
    Freundschaft und Tschüss!

  • #23

    Herbert Gamerith (Mittwoch, 18 November 2020 21:30)

    Sehr geehrter Herr OSR Dir. Roland Gatterwe!
    Ihren offenen Brief kann ich vollinhaltlich zustimmen. Danke für die klaren Worte!
    Die drei angeführten PolitikerInnen haben nur eines im Sinn die Politik der Verantwortung und Umsicht für die Bevölkerung schlecht und mies zu machen. Sie bieten weder eine Lösung noch andere Vorschläge an
    - sie sind einfach alternativ- und gedankenlos.
    Ich habe als Patient einige Tage auf einer Intensivstation im AKH Linz (heute Kepler Universitätsklinikum)
    verbracht und weiß daher ganz genau, was das Personal auf diesen Stationen leisten muß und dieses rund um die Uhr.
    Liebe Grüße und bleibt gesund!

  • #24

    Bernhard (Mittwoch, 18 November 2020 22:31)

    Danke hr Gatterwe ,
    Sehr gut geschrieben,
    Hier entsteht einen spannende Farben (Partei) Diskussion!
    Frage an die spö Fraktion: wer war die letzen 10-12 Jahre Gesundheitsminister und wer hat unser Gesundheitssystem so abgemagert, das wir jetzt in dieser Situation sind? Kann das sein das da auch die tolle Rendi( �) dabei war?
    Ein tip: nicht mit Steinen im Glashaus werden �!

  • #25

    Roland Colleselli , des.Stv. Bezirksparteiobmann FPÖ Horn (Donnerstag, 19 November 2020 00:21)

    Sehr geehrter Herr OSR, ich gebe ihnen inhaltlich vollkommen Recht.
    Dass die Coronathematik derart polarisiert ist sicher zum Großteil die Schuld der politischen Parteien.
    Man sollte doch endlich gemeinsam an einen Strang ziehen und versuchen eine Lösung zu finden.Denn genau dafür sind wir alle, vom Gemeinderat bis zu den Spitzenpolitikern unseres Landes, gewählt worden. Wie sie in ihrem Posting schon erwähnten : Einfach nur dagegen sein reicht nicht. Dafür kritisiere ich auch meine eigene Partei. Man sollte sich wieder auf das gemeinsame konzentrieren und endlich im Sinne der Bevölkerung handeln denn sonst sterben weiterhin unnötig Menschen!

  • #26

    Edwin Spraider (Donnerstag, 19 November 2020 07:55)

    Lieber Roland, ich empfehle dir die Studie der MedUni Wien zur Rolle der Verbots bzw Gebotskultur zu lesen. Darin werden die Folgen für das Verhalten der Bevölkerung anhand von Vergleichen zwischen nordischen Staaten und Zentraleuropa beschrieben. Wird dich als Pädagogen sicher interessieren. Beste Grüße Edwin

  • #27

    Markus Müller (Donnerstag, 19 November 2020 08:01)

    Es reicht nicht auf alle anderen zu zeigen, während sich unser Bundeskanzler während des ersten Lockdowns im Kleinwalsertal unter hunderten von Menschen ohne Maske und ohne Abstand bejubeln ließ und unser Bundespräsident zufällig auf die Sperrstunde vergessen hat. Tolle Vorbilder sage ich da. Nicht mal die Großen können es, aber von den Kleinen erwartet man es natürlich. Falsche Doppelmoral.

  • #28

    Bernhard Breunlich (Donnerstag, 19 November 2020 11:19)

    Ich stimme Ihnen mit Herz und Hirn vollinhaltlich zu. Gut auf den Punkt gebracht. Und ich hoffe inständig, dass dieser Appell der Vernunft bei unseren Oppositionspolitikern ankommt!

  • #29

    Michael Vesely, 2100 Korneuburg (Donnerstag, 19 November 2020 12:06)

    Der Artikel spricht mir aus der Seele. Ich bin eher Anhänger einer Konzetrationsregierung oder ein Grosskoalitionär...aber wo sind da die Fachleute der verschiedenen Fraktionen? Bei diesen Oppositionspolitikern sehe ich niemand auf weiter Flur. Oder man stelle sich vor, diese Leute hätten derzeit politische Verantwortung zu tragen �

  • #30

    Manfred Leeb (Freitag, 20 November 2020 09:51)

    Danke für diesen Beitrag, mit dem du der Mehrheit der Österreicher aus der Seele sprichst. Leider Gottes geben auch die so genannten Wissenschaftler permanent gegenteilige Behauptungen von sich (von Beginn an, dass Masken nichts bringen, sondern sogar gefährlich sind usw.), umso schwieriger ist es für die verantwortlichen Politiker zu entscheiden. Und menschlich möchte ich sagen, dass ich froh bin, keine einzige der Entscheidungen verantworten zu müssen. Die Entscheidung, mehr (tausende oder noch mehr, konnte niemand vorher sagen) Menschen sterben zu lassen oder einen wirtschaftlichen Niedergang wie er noch nie da war, hätte mir für lange Zeit den Schlaf geraubt und für immer mein Gewissen belastet.

  • #31

    Christa Sanford (Freitag, 20 November 2020 11:24)

    Aus dem Herz und aus der Leber gesprochen! Ja - es reicht!
    Danke für die zurecht- weisen-den Worte!
    Endlich dass einer die Kommunikation ins richtige Licht rückt!
    Danke Herr Gatterwe!